Was den Menschen von der Maschine unterscheidet- Kompetenzbildung für die digitalisierte Welt

Ich schaudere ja häufig, wenn ich lese oder höre, was die Leute unter “digitalen Kompetenzen” verstehen, gerade im schulischen Bereich. Da mockiert sich eine Mutter, dass am Elternabend eine Folie mit dem Hellraumprojektor gezeigt und kein Beamer benutzt wurde. Oder dass nur ein Computer im Schulzimmer des Erstklässlers stehe. Oder dass es keinen “Medien-Beauftragten” an der Schule gäbe. Dabei umfasst der Begriff Digitale Kompetenzen viel mehr als die blosse Anwendung von digitalen Medien oder Geräten!

Martin Linder hat mich glücklicherweise auf eine neue Publikation von Sabine Seufert hingewiesen. Im Zusammenhang mit der explorativen Studie “Notions of Disruption” des Schweizerischen Wissenschafts- und Innovationsrates SWIR hat sie ein Kapitel zu Digitalen Kompetenzen verfasst. Die sehr umfassende Betrachtung bringt den Begriff auf eine höhere Ebene. Sabine Seufert postuliert, dass der Kern der digitalen Transformation die zunehmende Interaktion von Mensch und Maschine ist und Digitale Kompetenzen (auch) in diesem Zusammenhang definiert und gelehrt werden müssen. Dabei geht es als Grundlage um Digital Literacy, also der Fähigkeit, digitale Technologien anzuwenden, und um Digital Citizenship, den sozioökonomischen Aspekten wie der Definition von Normen und Werten einer Gesellschaft für den verantwortungsvollen Umgang mit den Technologien. Darüber steht die Persönlichkeitsentwicklung in der digitalisierten Welt: das Sich-Bewusstwerden und die weitere Entwicklung derjenigen menschlichen Fähigkeiten, die sie von Maschinen unterscheiden. Dazu gehören unter anderem kritisches Denken, Innovation, Kreativität und Empathie. Diese Eigenschaften können nicht nur synergistisch die Mensch-Maschine-Interaktion weitertreiben. Sie sind auch Voraussetzung dafür, in einer digitalisierten Welt eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die für den Menschen vorteilhaft ist, und damit für zukünftige Führungspersonen essentiell.

Sabine Seufert reflektiert, wie solche weitergefassten Digitalen Kompetenzen im gesamten Bildungsbereich umgesetzt werden könnten. Sie schlägt für jede Bildungsstufe Massnahmen vor und zieht 6 Schlussfolgerungen, welche Voraussetzungen/Massnahmen für eine erfolgreiche Strategieumsetzung vorhanden sein müssten. Damit denkt sie sehr viel weiter und längerfristiger, als fast alles, was ich bis jetzt zum Thema gehört habe.

Eine Umsetzung einer “digitalen Strategie” kann nur in kleinen Schritten erfolgen, in denen die Menschen jeweils auf der Stufe abgeholt werden, auf der sie sich heute befinden. In dem Zusammenhang mag der Artikel von Sabine Seufert schon fast visionär erscheinen. Doch das grössere Bild, die weitreichenderen Anforderungen und die längerfristigen Ziele im Auge zu behalten und in jede Strategie einzubeziehen wird die Erkenntnis ersparen, dass man eben doch zuwenig für den digitalen Kompetenzerwerb gemacht und damit den Anschluss an die Entwicklungen verpasst hat.


Notions of Disruptions- Digital Competences von Sabine Seufert

Während sicher ist, dass alle Industriezweige von der Digitalisierung betroffen sein werden, ist gleichzeitig unklar, was die Zukunft bringt und was dies für den Menschen bedeuteten wird. Gefordert sind digitale Kompetenzen- doch was versteht man genau darunter, und wie können sie erlernt werden? Noch weiter eröffnen die anstehenden Veränderungen fundamentale Fragen: In was für einer Gesellschaft möchten wir leben? Was leistet die Wirtschaft dazu? Und welche Vorstellung von der Menschheit haben wir in Bezug auf die Mensch-Maschine Interaktion? Denn die Digitalisierung wird signifikante Veränderungen in den Funktionen und dem Verhalten auf allen, der persönlichen, der organisatorischen und der sozialen Ebene mit sich bringen.

Ein Schlüsselfaktor für diese Veränderungen ist die Augmentation. Während ein grosser Teil des Machine Learnings- also der Entwicklung von lernenden Algorithmen, welche schlussendlich Voraussagungen treffen können- sich auf deren Automation beziehen (zB selbstfahrende Autos), ist das interaktive Machine Learning der Teil, in dem Maschinen mit Hilfe von menschlichen Fähigkeiten lernen und beide gemeinsam Probleme lösen. Es ist eine Kombination von Datenanalyse durch die Maschine und menschlicher Intuition und Erfahrungswissen. Beispiele dafür sind persönliche Assistenten (kognitive Augmentation), hirn-gesteuerte Exoskelette (physische Augmentation), soziale Roboter (emotionale Augmentation) und Lernkompetenzen unter Verwendung digitaler Medien (kollaborative Augmentation). Diese Augmentationen sind im Gegensatz zur Automation die wahren Herausforderungen, denen wir uns im Zuge der Digitalisierung stellen müssen. Denn nur in der Interaktion mit dem Mensch kann die Maschine umfassende und relevante Ergebnisse produzieren. Und dies bringt eine neue Frage auf: Die Rolle des Menschen im Training von Maschinen. Dabei muss die ganze Gesellschaft mit ihren Werten und Ansichten in die Betrachtungen einbezogen werden (society in the loop). Und es gilt sich zu überlegen, wie Mensch und Maschine miteinander interagieren sollen und wie sie voneinander lernen können.

Dazu nötig sind digitale Kompetenzen. Die EU definiert diese folgendermassen: Digitale Kompetenzen beinhalten den sicheren und kritischen Umgang mit Informationstechnologien in der Arbeit, der Freizeit und der Kommunikation. Die EU teilt die Kompetenzen in 5 Gebiete ein: Information, Kommunikation, Erzeugung von Inhalt, Sicherheit und Problemlösung. In jeder Kompetenz werden drei Ebenen unterschieden: Ein Basiswissen zum praktischen Umgang mit Informationstechnologien, ein fortgeschrittenes Wissen bezüglich deren Anwendung in einem spezifischen Kontext, und eine Persönlichkeitsentwicklung bezüglich Innovation, Kreativität und der Fähigkeit, Wandel hervorzurufen.

Passend dazu definiert das World Economic Forum digitale Kompetenzen als “ein Set von emotionalen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten, die das Individuum dazu befähigen, die Veränderungen anzugehen und sich an die Ansprüche der digitalen Welt anzupassen”.

Digitale Kompetenzen in der Bildung

Die digitale Revolution übt klar noch mehr Druck auf das Schulsystem aus, als es bereits ausgesetzt ist. Um aber die neuen Herausforderungen zu bewältigen und nicht abgehängt zu werden, ist eine umfassende Integration des Erlernens digitaler Kompetenzen ins Schul-Curriculum unablässig. Momentan werden sie vorallem als „übertragbare Fähigkeiten“ ins Schulsystem eingegliedert, entweder als eigenes Fach, fächerübergreifend oder extra-curriculär, zum Teil vom Kindergarten an. Das Problem dabei ist die sich rasch verändernde Natur der digitalen Welt, welche formale Inhalte schnell veralten lässt. Gleichzeitig wird unterschätzt, dass viele der geforderten Kompetenzen nicht eigentlich neu sind, wie zum Beispiel kollaboratives Arbeiten. Neu ist, dass diese Kompetenzen auch auf eine andere Ebene gebracht werden müssen, nämlich der Augmentation, der Interaktion vom Mensch und Maschine.

Drei analysierte Studien zu Digitalen Kompetenzen von Schülern und Studenten zeigen zusammenfassend, dass

  • „digital natives“ nicht automatisch digital kompetent sind
  • der Geschlechterunterschied weiter angegangen werden muss. Knaben zeigen weniger “soft digital skills” während Mädchen geringeres Selbstbewusstsein in MINT Fächern besitzen
  • ein umfassender Ansatz in der Ausbildung von digitalen Kompetenzen verfolgt werden muss
  • „Information literacy“, als eine der allerwichtigsten Kompetenzen. noch massiv verbessert werden muss

Momentan besitzt die Schweiz keine nationale Strategie zur Implementation digitaler Kompetenzen in die Schule. Während der Lehrplan 21 das Thema zwar aufnimmt, geschieht dies als eigenes Fach “Medienkompetenzen”. Digitale Kompetenz wie hier vorgestellt, wird nicht berücksichtigt. Es ist zu befürchten, dass sowohl Fragen zur zukünftigen Gesellschaft und ihrer Interaktion mit Maschinen als auch die dazugehörigen Kompetenzen in der Ausarbeitung von Lehrplänen zu kurz kommen oder gar nicht vorhanden sind. Für den klugen und verantwortungsvollen Umgang mit Technologien sind sie aber unabdingbar.

Welche digitalen Kompetenzen brauchen wir?

In einer digitalen Gesellschaft bilden die digitalen Fähigkeiten und die digitale Bürgerschaft das Fundament, während die Persönlichkeitsentwicklung darüber liegt.

Digital literacy: Grundwissen und Verstehen von Technologien und erste Gedanken zur Mensch-Maschine Interaktion.

Beispiele: Grundwissen im Programmieren, Verständnis der verschiedenen Ansätzen von Artifical Intelligence, Grundwissen in Kryptologie und Datensicherheit.

Digital Citizenship: Einbezug des sozioökonomischen Einflusses der Digitalisierung. Vorbereitung auf ein Leben in einer digitalen Gesellschaft. Normen für den verantwortungsvollen Umgang mit Technologien. Bisher wurde der Einfluss von neuen Technologien auf die Gesellschaft von den Älteren über eine gewisse Zeit ausgelotet und eingebracht. Heute lernen Ältere und Jüngere die Technologien gemeinsam kennen und diese entwickeln sich so rasch, dass deren Einfluss kaum beobachtet und gesteuert werden kann.

Beispiele: Digitale vs analoge Gesellschaft. Veränderungen in der Selbstdefinition der Menschheit in der Gesellschaft von Robotern. Der Wert von Informationen und Daten- Kommerzialisierungen.

Persönlichkeitsentwicklung: ergänzende Zusatzkompetenzen

Während in den letzten Jahren der Umgang mit Computern erlernt werden musste, ist dieser heute schon fast natürlich. Gleichzeitig ist er fundamental anders als der Umgang mit Menschen. Der Dialog ist objektiv und flach, ohne Kontext, Emotionen und Tiefgang. Dieser menschlichen Kompetenzen müssen wir uns mehr bewusst werden und sie auf eine höhere Ebene bringen. Die Fähigkeit zu Abstrahieren und Generalisieren, Kreativität und Empathie werden immer wichtiger und wertvoller. Die Bewusstwerdung der eigenen Expertise, der sozialen Fähigkeiten und der Selbstkompetenz muss unterstützt und gefördert werden.

  • Expertise: Kern Kritisches Denken
    • Entscheidungsfähigkeit, Recherchentätigkeit, Entdeckungen
  •  Soziale Kompetenz: Kern Empathie
    • Einfühlungsvermögen, soziale Wahrnehmung, Moralische Ansichten von Robotern
  •  Selbst-Kompetenz: Kern Kreativität und Innovation
    • Experimentieren und Reflektieren, Umgang mit Unsicherheiten, Risiken, Regelbrüchen, Neue Lernstrategien

Vorschläge zur vertikalen Integration ins Schul-Curriculum

Als Schlüsselkompetenz gilt die information literacy. Unten aufgeführt sind nur einige Beispiele.

Primarschule

Es sollen vorallem Schlüsselkompetenzen vermittelt werden, dies aber möglichst auf einer individuellen Ebene, um gleichzeitig die Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

Digital Literacy: Inhalte in verschiedensten Formaten finden, interpretieren und selbst kreieren. Verschiedene Betriebssysteme kennen.

Digital Citizenship: Etikette, Rechte, Verantwortlichkeiten. Digitale Medien anwenden um Probleme zu lösen oder neue Möglichkeiten zu schaffen.

Transversale Kompetenzen: Epistemologische Basis setzen: Wissen ist nicht stabil, die richtigen Fragen finden, Informationen beurteilen.

Sekundarstufe 1:

Digital literacy: Sich mit Material beschäftigen, es zu kommunizieren und auf verschiedenen Kanälen zu verbreiten.

Digital Citizenship: Kommunikation, Sicherheit

Transversale Kompetenzen: einfaches Programmieren, Probleme lösen, kritisches und innovatives Denken

Sekundarstufe 2:

Digital literacy: Autonomes Lernen, eigene Erweiterung der Fähigkeiten, Informatikunterricht

Digital Citizenship: Gesetze, Handel, Gesundheitswesen

Transversale Kompetenzen: mensch-Maschine-Interaktionen

Vorschläge zur horizontalen Integration in der Berufsausbildung

Das berufliche Umfeld ist von den Einflüssen der digitalen Transformation sehr stark betroffen. In einer Organisation beinhaltet digitale Kompetenz des Individuums einerseits dessen direkten Umgang mit digitalen Werkzeugen, anderseits aber auch sein Erleben und sein Umgang mit der digitalen Welt, um darin arbeiten zu können. In der Berufsbildung sollen die Auszubildenden auf diese sich ändernden Welten vorbereitet werden. Dazu gehört unter anderem lebenslanges und selbstgerichtetes Lernen, problem-basierte Lernszenarien, interdisziplinäres Arbeiten, kollaborative Projekte, MakerSpaces und das Verbinden von formellem und informellem Lernen in allen Lebensaspekten.

Vorschläge zur horizontalen Integration in der Höheren Ausbildung

Die momentane Diskussion zur Vermittlung digitaler Kompetenzen im Hochschulbereich dreht sich vorallem um berufliche und arbeitsbezogene Fähigkeiten. Diese sehr technische und minimalistische Ansicht von digitalen Kompetenzen als “hard skills” vernachlässigt den Aspekt, wie in einer digitalisierten Welt eine Arbeitsumgebung geschaffen werden kann, die für den Menschen vorteilhaft ist. Personalentwicklung sollte als wichtiges Ziel gelten mit Themen wie Problemlösung, verantwortungsvollem Agieren und Persönlichkeitsentwicklung für die zukünftigen Führungspersonen. Die in der Enthumanisierung der Arbeit verlorengegangenen Qualitäten wie Empathie und Kreativität müssen wieder gefördert werden, denn sie sind zentral um die richtigen Fragen zu stellen, zukünftige Szenarien zu entwerfen oder verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Die Herausforderung zukünftiger Führungspersonen ist, gleichzeitig die eigenen Entwicklung voranzutreiben und dafür zu sorgen, dass die gesamte Organisation und ihre Mitarbeiter lernen und sich weiterentwickeln können. Denn Lernen innerhalb einer Organisation wird die Top Priorität.

Beispiele: Problem-basierte Szenarien, digitale entrepreneurship Projekte. Digitale Medien anwenden um Probleme zu lösen oder neue Möglichkeiten zu schaffen. Interdisziplinäre Projektarbeiten im Kontext der Digitalisierung, Entwicklung von Meta-Kompetenzen zur Reflexion über Inhalte und ihren Kontext: information literacy, statistical literacy, critical thinking on results. Kollaborationsmöglichkeiten, MakerSpaces, MOOCs.

Grenzen, Limitationen und Probleme

Um die Verwendung digitaler Medien in den Schulen zu fördern, muss nicht nur ein Kompetenzraster für Schüler vorliegen, sondern es müssen auch die Lehrpersonen ausgebildet und gestärkt werden. Lehrpersonen müssen sich von der Vorstellung lösen, IT nur als Werkzeug zu sehen. Sie sollen sich stattdessen damit beschäftigen, die Fähigkeiten der Schüler so zu fördern, dass diese sich sowohl in der online als auch in der offline Welt entfalten können, auch mit einer Omnipräsenz der digitalen Medien.

Hergebrachte Lehrmethoden werden als massive Barrieren für die Innovation angesehen. Ob Medien im Unterricht verwendet werden, hängt nicht nur von den technischen Voraussetzungen, sondern auch von den Fähigkeiten und dem Willen der Lehrperson ab. Neue Lernformen wie technologie-unterstütztes Lernen, Problem- oder Projekt-basiertes Lernen, kollaboratives Online-Lernen oder Weblogs können nur sehr beschränkt in die traditionellen Modelle integriert werden. Die Herausforderung für Lehrinstitutionen besteht darin, die richtige Balance zwischen dem Ausprobieren neuer Möglichkeiten und dem Ausschöpfen von existierenden Kompetenzen zu finden.

Schlussendlich stellt auch die Anwendung von Big Data, zB im Zusammenhang mit Learning Analytics, neue Herausforderungen bezüglich Privatsphäre, Ethik und Normen.

Schlussfolgerungen 

  1. Führungspersonen und Entscheidungsträger in der Bildung müssen eine Vision für die erfolgreiche Partnerschaft von Mensch und Maschine entwickeln mit dem Ziel, dank komplementären Kompetenzen Synergien zu erhalten.
  2. Es muss ein nationales Kompetenzraster für die Vermittlung digitaler Kompetenzen auf allen Ausbildungsstufen entwickelt werden.
  3. Es werden neue Wege für die Messung und Bewertung digitaler Kompetenzen gebraucht. Das Bewertungssystem muss fundamental geändert werden, vom standardisierten Tests zum Portfolio-System.
  4. Do-it-yourself Lernen muss auf allen Schulstufen ermöglicht werden. Eine neue innere Haltung aus Kreativität, Innovation und Selbstorganisation (sharing culture) sollte aktiv gefördert werden, um die schulische und persönliche Weiterentwicklung zu unterstützen.
  5. Ein Schlüsselfaktor für den Erfolg sind die Lehrer. Es ist eine grosse Initiative zur Förderung deren Kompetenzen nötig, ein systematischer Ansatz für die berufliche Weiterentwicklung von Lehrern.
  6. Digitaler Kompetenzen auf der Organisations-Ebene erfordern weitere Untersuchungen und Analysen in einem eigenen Forschungsgebiet.

2 thoughts on “Was den Menschen von der Maschine unterscheidet- Kompetenzbildung für die digitalisierte Welt

    1. Danke Wolfgang! Ja, das mit den digital natives denke ich schon länger und fühlte mich bestätigt, es hier zu lesen. Sie besitzen wahrscheinlich mehr digital literacy als wir älteren und allenfalls transliteracy (das rasche Switchen zwischen mehreren Kanälen/Formaten), aber für alles andere braucht es meiner Meinung nach momentan vor allem Lebenserfahrung und eine gewisse Einstellung….

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