Kompetenz, Autonomie und soziale Eingebundenheit

Die Digitalisierung bringt auch in der Lehre viele neue Möglichkeiten- seien es neuartige Lerninhalte, neue Lernplätze oder neue Formate des Lernen miteinander (social learning). In unserem neuen Studiengang soll das social learning environment ein zusätzlicher, neuer Platz zum Lernen sein- sich austauschen, einander unterstützen und Fragen beantworten, neue Ideen generieren. Doch gelingt dies einfach so? Beim Lernen mit digitalen Mitteln zeigt sich, dass sich die drei Grundpfeiler der intrinsischen Motivation nicht geändert haben: das Streben nach Kompetenz (etwas bewirken zu wollen), Autonomie (über das eigene Handeln) und sozialer Eingebundenheit. Wie kann nun (online) Lernen so gestaltet werden, dass es diese Grundbedürfnisse anspricht?

Der Artikel von Bildungsexperte Jochen Robens gibt einige Hinweise dazu, wie selbstgesteuertes, aktives Lernen im virtuellen Raum gelingen kann. Kompetenz erleben lassen, soziale Eingebundenheit fördern und sich von der Belehrungsdidaktik Richtung Ermöglichungsdidaktik bewegen. Spannende Inputs.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *